Interne KI-Weiterbildung: Pizza, Praxis und viele neue Ideen

Künstliche Intelligenz ist für uns kein abstraktes Zukunftsthema mehr, sondern wird immer mehr zu einem echten Werkzeug im Arbeitsalltag. Genau deshalb hat Tobias Schwarz mit einem Teil unseres Teams eine interne Weiterbildung durchgeführt, bei der es um die Frage ging: Wie können wir unsere Arbeitsprozesse mit KI sinnvoll optimieren?

Im Fokus standen dabei vor allem Claude Code und Claude Cowork. Also Tools, die uns künftig dabei helfen können, Aufgaben besser zu strukturieren, technische Themen schneller zu durchdenken, Abläufe zu dokumentieren, Software-Prozesse zu unterstützen und neue Ideen für unsere tägliche Arbeit zu entwickeln.

KI Schulung_3

Inhaltsverzeichnis

Erst die Grundlagen, dann die Praxis

KI Schulung_1

In der rund zweistündigen Schulung ging es zuerst um die wichtigsten Basics:

  • Wie arbeitet man sinnvoll mit KI?
  • Welche Aufgaben eignen sich dafür?
  • Wo kann KI wirklich unterstützen und wo braucht es weiterhin ganz klar den Menschen mit Erfahrung, Fachwissen und gesundem Menschenverstand?

Besonders hilfreich war, dass wir nicht nur theoretisch über KI gesprochen haben. Es ging direkt um konkrete Beispiele aus unserem Arbeitsalltag. Also um Prozesse, die wir kennen, Aufgaben, die regelmäßig anfallen, und Bereiche, in denen etwas mehr Struktur oder Geschwindigkeit einen echten Unterschied machen kann.

Claude Code und Claude Cowork als Werkzeuge für technische Prozesse

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Einsatz von Claude Code und Claude Cowork.

Gerade in technischen Bereichen übernimmt KI immer mehr unterstützende Aufgaben in der Programmierung. Das Arbeitsfeld in der Software-Entwicklung verändert sich dadurch rasant:

  • Code verstehen,
  • Funktionen vorbereiten,
  • Fehlerquellen analysieren,
  • Abläufe dokumentieren oder bestehende Tools weiterdenken,

all das kann durch KI deutlich effizienter werden.

Für uns ist dabei besonders spannend, wie wir gemeinsam mit Claude Code unsere verschiedenen individuellen Software-Tools weiterentwickeln können. Gerade dort, wo interne Lösungen über Jahre gewachsen sind, kann KI helfen, Strukturen besser zu erfassen, Optimierungspotenzial zu erkennen und neue Funktionen schneller vorzubereiten.

Wichtig bleibt aber: KI ersetzt nicht unser technisches Know-how. Sie ist eher wie ein zusätzlicher Sparringspartner, der mitdenkt, Vorschläge macht und manchmal neue Blickwinkel liefert. Die Entscheidung, Bewertung und Kontrolle bleiben natürlich weiterhin bei uns.

Lernen, Austausch und Pizza

KI Schulung_2

Neben den fachlichen Inhalten kam auch der entspannte Teil nicht zu kurz. Mit Pizza, Motivation und vielen Fragen wurde gemeinsam ausprobiert, diskutiert und überlegt, wo KI bei uns wirklich sinnvoll eingesetzt werden kann.

Gerade dieser Austausch war ein wichtiger Teil der Weiterbildung. Denn viele Ideen entstehen nicht nur durch das Tool selbst, sondern im Gespräch darüber, welche Aufgaben im Alltag wirklich Zeit kosten, welche Prozesse noch besser laufen könnten und wo KI ganz konkret helfen kann.

Nach über zwei Stunden war ziemlich klar: Das Thema bietet deutlich mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick denkt. Unser Horizont wurde auf jeden Fall erweitert. Aus „KI ist interessant“ wurde schnell „Das könnten wir bei uns direkt testen“.

Vom Workshop direkt in die Umsetzung

Besonders schön zu sehen war, wie schnell aus der Weiterbildung echte Praxis wurde. Schon nach zwei bis drei Tagen hat das Team von sich aus ein internes Informations- und Austausch-Tool entwickelt. Dort können künftig Ideen, Erfahrungen, Anwendungsfälle und hilfreiche Erkenntnisse rund um KI gesammelt und miteinander geteilt werden.

Auch im Datenmanagement wurden bereits erste Schritte gemacht. Hier geht es unter anderem darum, Notebook-Vorlagen und Modelle besser zu strukturieren und Abläufe weiter zu optimieren. Gerade bei vielen technischen Daten, Varianten und Modellbezeichnungen kann KI helfen, schneller Ordnung und bessere Übersicht zu schaffen.

Im Einkauf entsteht parallel eine kompetente Unterstützung für die Beschaffung von Eigenmarke-Akkus. Dabei sollen künftig lange Lieferzeiten von drei bis sechs Monaten, saisonale Verkaufstrends und aktuelle Lagerbestände besser zusammengebracht werden. Ziel ist es, noch vorausschauender planen zu können und die Verfügbarkeit wichtiger Ersatzteile weiter zu verbessern.

Vom Workshop direkt in die Umsetzung

Besonders schön zu sehen war, wie schnell aus der Weiterbildung echte Praxis wurde. Schon nach zwei bis drei Tagen hat das Team von sich aus ein internes Informations- und Austausch-Tool entwickelt. Dort können künftig Ideen, Erfahrungen, Anwendungsfälle und hilfreiche Erkenntnisse rund um KI gesammelt und miteinander geteilt werden.

Auch im Datenmanagement wurden bereits erste Schritte gemacht. Hier geht es unter anderem darum, Notebook-Vorlagen und Modelle besser zu strukturieren und Abläufe weiter zu optimieren. Gerade bei vielen technischen Daten, Varianten und Modellbezeichnungen kann KI helfen, schneller Ordnung und bessere Übersicht zu schaffen.

Im Einkauf entsteht parallel eine kompetente Unterstützung für die Beschaffung von Eigenmarke-Akkus. Dabei sollen künftig lange Lieferzeiten von drei bis sechs Monaten, saisonale Verkaufstrends und aktuelle Lagerbestände besser zusammengebracht werden. Ziel ist es, noch vorausschauender planen zu können und die Verfügbarkeit wichtiger Ersatzteile weiter zu verbessern.

Weitere Blog-Beiträge in dieser Kategorie

19. Mai 2026

Unser Corporate Carbon Footprint 2025 – Verantwortung übernehmen und Klima schützen
Nachhaltigkeit treibt IPC-Computer Deutschland GmbH. Als Notebook-Spezialist wissen wir, dass Lieferketten Energie verbrauchen. Mit der carbon-connect AG ermitteln wir unsere Treibhausbilanz 2025 nach dem GHG-Protokoll – Scope 1–3 – für mehr Transparenz und Reduktion. Interessiert?

25. Januar 2026

Warum IPC-Computer der unangefochtene Notebook Ersatzteil Experte ist.
Seit Jahrzehnten ist IPC-Computer der Notebook-Ersatzteile Experte in Deutschland, Österreich u. der Schweiz für alle Marken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert